10 Gründe, warum Sie dieses Getränk nicht konsumieren sollten

Wer kennt sie nicht? Die Werbeindustrie machte sie zum Trendprodukt und preist sie seit Jahrzehnten als besonders gesundes Lebensmittel an. Doch kann ein Lebensmittel, das so gesund wirkt, tatsächlich auch Gefahren bergen?

Sojamilch

Wenn man den aktuellen Stand der Wissenschaft betrachtet, lautet die Antwort „ja”. Tausende Studien bringen Soja mit Mangelernährung, Verdauungsstörungen, dem Zusammenbruch des Immunsystems, Schilddrüsenfehlfunktionen, kognitivem Abbau, Fortpflanzungsstörungen, Unfruchtbarkeit und sogar mit Krebs und Herzerkrankungen in Verbindung.

Durch die traditionelle Fermentierung werden die antinutritiven Substanzen zerstört und der Körper kann von den im Soja enthaltenen Nährstoffen profitieren. Der Großteil der westlichen Bevölkerung konsumiert jedoch kein fermentiertes Soja sondern unfermentiertes Soja, vor allem in Form von Sojamilch, Tofu, texturiertem Soja und Säuglingsanfangsnahrung aus Soja.

1. Hoher Phytinsäuregehalt (Phytate): Vermindert die Aufnahme von Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Zink. Die im Soja enthaltene Phytinsäure wird durch gewöhnliche Herstellungsverfahren wie Einweichen, Keimen und langes, langsames Kochen nicht neutralisiert. Dies ist nur durch lange Fermentierung möglich. Eine phytatreiche Ernährungsweise führt bei Kindern zu Wachstumsstörungen.

2. Trypsin-Inhibitoren: Beeinträchtigen die Verdauung von Eiweiß und können zu Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse führen. In Tierversuchen verursachten Trypsin-Inhibitoren Kleinwüchsigkeit.

3. Goitrogene: Wirkungsvolle Substanzen, die die Synthese der Schilddrüsenhormone beeinträchtigen und zu Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenkrebs führen können. Der Konsum von Säuglingsanfangsnahrung mit Soja wird bei Babys mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse in Verbindung gebracht. Goitrogene stören den Jodstoffwechsel.

4. Phytoöstrogene/Isoflavone: Pflanzenstoffe, die dem menschlichen Östrogen ähneln. Sie können das normale Östrogen hemmen, endokrine Störungen und Unfruchtbarkeit hervorrufen und das Brustkrebsrisiko erhöhen.

5. Hämaglutinin: Eine Substanz, durch die Blutgerinnsel entstehen können. Sie lässt die roten Blutkörperchen verklumpen, was dazu führt, dass Sauerstoff nicht mehr richtig aufgenommen und im Gewebe verteilt werden kann.

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