4 Gründe, weshalb Sie nie wieder mit nassen Haaren ins Bett gehen sollten

Nicht umsonst werden den Säuglingen heutzutage direkt nach der Geburt eine Mütze aufgesetzt. Bei nassen Haaren ist man viel anfälliger für Krankheiten und das Immunsystem wird dadurch angegriffen. Der Kopf kühlt dadurch sehr aus, die Haare werden eiskalt durch die Nässe und leiten dies direkt auf die Kopfhaut ab.

  1. Beim Waschen der Haare wird die Haarstruktur aufgeweicht. Das heißt, nasses Haar ist besonders empfindlich. Wer sich nachts mit nassen Haaren ins Bett legt, dreht und bewegt sich auf dem empfindlichen Haar. Das kann zu Haarbruch führen. Abgebrochene Haare wirken weniger glatt und stehen vom Kopf ab.
  2. Einem starken Immunsystem macht es zwar nichts aus, wenn Sie gelegentlich mit nassen Haaren schlafen gehen. Es gibt jedoch Situationen, in denen Sie nicht sicher sein können, ob Sie mit Viren in Kontakt gekommen sind.

    In Verbindung mit der Kälte durch die nassen Haare führt dies im Ernstfall zu einer Erkältung. Abgesehen davon ist ein nasses Kopfkissen im ansonsten warmen Bett nicht nur unangenehm kalt, sondern auch ungemütlich.

  3. In der Tiefschlafphase, in der wir uns durchschnittlich 2 Stunden pro Nacht befinden, steigt die Körpertemperatur massiv an. Der Kopf, der mit dem nassen Handtuch umwickelt ist, fühlt sich dabei wie in der Sauna. Die hohe Temperatur und Feuchtigkeit kann Kopfschmerzen verursachen.
  4. Es ist kein Geheimnis, im Kissen lauern alle möglichen Bakterien und Milben. Das nasse Handtuch ist ein fruchtbarer Boden für das Wachstum von Pilzen.

Besser wäre es, wenn Sie sie am gleichen Abend noch trocknen würden – Oder die Haare im Handtuch nur tagsüber tragen.

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