Allen Neugeborenen wird ab dem Jahr 2018 ein Europäischer Personal-Standardchip (EPS) implantiert

Was für Hunde und Katzen schon seit Jahren weltweit Standard ist, wird ab 1. Februar 2018 auch für die Bürger der Europäischen Union schrittweise eingeführt. Ganz neu ist diese Idee nicht, wird aber mit dem Vorhaben in der Europäischen Union jetzt zum ersten Mal in großem Stil in einer Staatengemeinschaft eingeführt.

Ab Februar 2018, sollen laut einem italienischen Blog, allen Babys in der EU ein Mikrochip unter die Haut implantiert werden. Dieses soll laut dem Blog kostenlos in öffentlichen Krankenhäusern geschehen. Auf dem Mikrochip sollen Daten zum Geburtsdatum, der Blutgruppe sowie der Name gespeichert sein.

Das Blog spricht davon, dass auf dem Chip auch ein GPS Sensor enthalten sein soll, der eine Ortung bis auf fünf Meter genau ermöglichen soll. Durch den Chip soll unter anderem Entführungen vorgebeugt werden können. Der Chip soll im Bereich des linken Ellenbogens direkt unter der Haut angebracht werden.

So klein, dass er auf einer Fingerkuppe liegend kaum sichtbar ist. Jedoch leistungsfähig soll er sein! Dabei fallen zwei Abkürzungen: RFID und GPS.

Der Chip soll bereits in vielen Ländern im Einsatz sein

Das Blog corrierediroma.it gibt an, dass solche Chips bereits in vielen Ländern eingesetzt werden.

Der GPS Sensor des Mikrochips wird mit einer kleinen Batterie mit Energie versorgt, die im Turnus von zwei Jahren ausgewechselt werden soll. Bei ab 1. Februar 2018 geborenen Babys soll es auf Antrag möglich sein, diesen Babys den Chip implantieren zu lassen. Laut dem Blog können auch Erwachsene oder vor dem Stichdatum geborene Kinder kostenlos mit diesem Chip versorgt werden.

Laut dem Blog könnte man hier von einer guten Nachricht aus der Welt der Technik sprechen, da Dank dem Chip die Zahl der verschwundenen oder entführten Menschen auf der Welt damit reduziert werden könnte.

Zudem spricht das Blog davon, dass der Chip die Möglichkeit böte, Verbrecher auf freiem Fuß orten zu können. Dank der NSA und weiteren Organisationen, dürften dann Zukünftig auf Verlangen Bewegungsprofile von „JEDEM“ erstellt werden können. An Privatsphäre in irgendeiner Art und Weise dürfte dann wohl niemand mehr glauben. Welche Horrorszenarien uns dann bevorstehen würden kann sich wohl jeder vorstellen.

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