Heilen Sie den Fußpilz mit nur 2 Zutaten

Ausgelöst wird Fußpilz durch den Fadenpilz Trichphyton. Dieser lauert zum Beispiel im Schwimmbad und in Bädern. Letztendlich kommt der Erreger überall dort vor, wo es warm und feucht ist. Viele Menschen tragen den Pilz ständig auf ihrer Haut. Allerdings gelingt es spezifischen Bakterien in der Regel, den Erreger erfolgreich zu vernichten, sodass sich keine Infektion bemerkbar macht. Während einige Personen chronisch unter dem Befall leiden, sind andere nur sehr selten betroffen.

Behandlung von Fußpilz mit Natron

Natron und Backpulver reduzieren die Feuchtigkeit zwischen den Zehen und vernichten damit die Lebensgrundlage des Pilzes. Darüber hinaus gelingt es ihnen, den natürlichen Schutzmantel der Haut zu stärken. Zur Behandlung wird das Backpulver in Wasser verrührt. Das breiige Gemisch wird auf die infizierte Haut aufgetragen und nach ein paar Minuten Einwirkzeit wieder abgespült. Nach Möglichkeit sollte die Anwendung noch vor einem Befall der Fußnägel erfolgen. Außerdem ist es wichtig nach dem abspülen die Füße sorgfältig abzutrocknen.

Apfelessig

Das Hausmittel Apfelessig beugt eine Ausbreitung des Pilzes vor und mildert die schon vorhandene Infektion. Um die Wirkung des Essigs zu nutzen, wird er dem Fußbad hinzugefügt. Der Apfelessig tötet die Keime ab und lindert Juckreiz. Zusätzlich ist es hilfreich, vor dem Schlafengehen die Socken in Apfelessig zu tränken und ein Paar trockene Socken drüber zu ziehen. Weil Pilze sehr hartnäckig ist, sollte die Behandlung nicht sofort unterbrochen werden, sobald die Hautirritation verschwunden ist. Wer sicher gehen möchte, fährt mit dem Fußbad noch einige Tage fort.

Tipps:

  • Trocknen Sie Ihre Füße einschließlich der Zehenzwischenräume immer gründlich ab.
  • Tragen Sie Baumwollstrümpfe und wechseln Sie diese täglich.
  • Waschen Sie die Socken bei 60 Grad Celsius.
  • Tragen Sie nicht zu enge Schuhe und achten Sie darauf, dass die Schuhe aus möglichst luftdurchlässigen oder atmungsaktiven Materialien bestehen.
  • Legen Sie Verband- oder Stoffstreifen zwischen die Zehen – diese nehmen die Feuchtigkeit auf. Auch Puder kann helfen, die Zehenzwischenräume trocken zu halten.
  • Desinfizieren Sie alle Gegenstände, die Hautpilze verbreiten können (wie Schuhe und Strümpfe), mit einem Antipilzmittel: Das Desinfizieren verhindert, dass sich der Fußpilz weiter ausbreitet.
  • Tragen Sie an öffentlichen Orten wie Duschräumen, Schwimmbädern oder im Hotel Badeschuhe.
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