Mit Kurkuma gegen 6 verschiedene Krebsarten! und noch mehr

In zahlreichen Studien wurden Wirkungen des Kurkumin bei Krankheiten wie Krebs,Alzheimer, Arthrose, Entzündungen, Verdauungsproblemen, Diabetes und vieles mehr untersucht. Die vielseitige Anwendbarkeit des im Deutschen Gelbwurz genannten Ingwergewächses ist beeindruckend.

Es hemmt den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel.

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurz, Gelbwurz, Gilbwurz oder Curcuma genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse.

Kurkuma entählt ätherische Öle, die gegen Mikroorganismen, gegen Tumore, antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern.

Kurkuma kann gegen Krebs helfen

Ca. 3.000 Studien haben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebs beschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es

  • als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
  • die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
  • das Immunsystem stimuliert
  • die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
  • die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe verhindert
  • die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt
  • Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind

Gesicherte Erkenntnisse über die positive Wirkung von Curcumin gibt es für folgende Krebsarten:

  • Hautkrebs
  • Darmkrebs
  • Brustkrebs
  • Lungenkrebs
  • Prostatakrebs
  • Gebärmutterhalskrebs

Einnahme immer mit schwarzem Pfeffer

Das im schwarzen Pfeffer enthaltene Piperin sorgt dafür, dass das Kurkumin 20 mal besser vom Körper aufgenommen wird. Dabei sind keine großen Pfeffermengen notwendig. Schwarzer Pfeffer enthält 5-9 Prozent Piperin. Eine Kombination von 1 mg Piperin je 100 mg Kurkumin führt bereits zu dem genannten Effekt. Eine Prise Peffer reicht also meistens bereits aus. Auch Ingwer und andere Gewürze helfen wahrscheinlich, die Bioverfügbarkeit des Kurkuma-Wirkstoffes zu erhöhen.

Extra-Tipp: Erhitzen!

Warum werden fast alle Gewürze in den asiatischen Ländern in Öl erhitzt bevor die weiteren Zutaten hinzugegeben werden? Sicherlich ist die besser Entfaltung der Aromen eine wichtige Motivation hierfür. Ein weiterer Grund könnte darin liegen, dass sich viele Wirkstoffe der Gewürze durch das Erhitzen in Fett besser aufschließen und für den Körper besser aufzunehmen sind. Dies gilt insbesondere für das im Kurkuma enthaltene Curvumin.

Wenn Sie also das nächste Mal mit diesem tollen Gewürz kochen, erhitzen Sie es zunächst einige Minuten in heißem Öl. Bevorzugen Sie gesättigte und hitzebeständige Öle wie Kokosöl, vermeiden Sie ungesättigte Fette wie Olivenöl.

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