Naturmedizin: Mutiger Österreicher erklärt, wie er den Krebs besiegt

Immer mehr krebskranke Menschen entdecken, dass es geniale Alternativen für die Chemo- und die Strahlentherapie gibt. Dass die Entscheidung einen anderen Weg zu gehen den Betroffenen nicht immer einfach fällt, ist sehr verständlich, zumal die Ärzte der pharmazeutischen Medizin entschlossen davon abraten und mit fatalen Konsequenzen drohen. Markus Weninger liess sich vom Weisskittel nicht beeindrucken und entschied sich seinen eigenen Weg zu gehen. Sein Erfahrungsbericht ist nicht nur ermutigend sondern auch sehr lehrreich

Mein Name ist Markus Weninger, ich bin am 7. August 1983 in Wien geboren und war mein ganzes Leben gesund und widerstandsfähig. Als mich die erste Krebsdiagnose traf vertraute ich den Ärzten blind. Ich war top fit und konnte mir damals noch nicht erklären woher der Hodentumor kam. Ich musste mich einem Eingriff unterziehen und meinen Tumor samt Hoden operativ entfernen lassen! Die Zeit danach war ich psychisch sehr niedergeschlagen und ängstlich, was dazu führte, dass ich mich intensiv mit dem Thema Krebs auseinandersetzte.

Drei Jahre lebte ich mein Leben, Familie, Arbeit, Training alles ganz normal bis eines Abends meine Nieren schmerzten und nicht mehr aufhören wollten! Nachdem ich im Krankenhaus die nötigen Untersuchungen hinter mir hatte, betrat ich einen Behandlungsraum, aus dem mich ein paar todernste Minen anblickten. Ich nahm Platz und mir wurde erklärt, das ich einen inoperablen Tumor von der Grösse einer Orange (12.7 cm Durchmesser) auf meiner Nierenaorta hatte. In weiteren Untersuchungen wurden noch sechs Lebermetastasen von 1,5 cm gefunden und drei Monate später drei in der Lunge.

Ich war physisch, psychisch und seelisch zerstört. Hab tagelang geweint und mich eingesperrt. Ich war unfähig mein Leben weiter zu führen und konnte meinen Kindern nicht mehr in die Augen sehen, wenn sie mich fragten, ob ich krank sei. Die andauernden Schmerzen die mich von nun an nicht mehr verliessen, konnte ich sogar in meinen Träumen fühlen und sie gaben mir die traurige Gewissheit das die Prognosen der vielen Ärzte, die ich bis dato aufgesucht hatte, zutreffend waren und ich nicht mehr als ein Jahr ohne Chemotherapie zu Leben hatte.

Ich stand also eines Morgens in der Küche mit Wärmflasche und Tee und hatte wieder schlimme schmerzen und mir wurde klar, dass ich so nicht weitermachen konnte. Ich überlegte wie ich meine Familie noch absichern konnte, bevor ich nicht mehr da sein würde. Plötzlich war sie da! Eine Stimme tief in mir, die mein Herz mit einer Zuversicht schlagen liess, die ich bisher noch nicht kannte: “Du wirst nicht sterben. Du wirst deine Kinder aufwachsen sehen und du wirst nicht aufgeben!” In diesem Moment wurde mir meine innere Stärke bewusst und dass ich alles tun würde um mein Leben zu verlängern!

Ich wusste das Chemo für mich nicht in Frage kommt, da ich schon mehrere Familienmitglieder und Freunde an den Krebs verloren hatte und ich wusste, wie man gegen Ende aussieht. Das wollte ich meinen Kindern und mir ersparen. Besonders weil ich selbst miterlebt habe, wie der Krebs meist einige Jahre nach der Chemo zurückkommt und dass es fast immer ein erbärmliches Ende nimmt.

Ich wollte als Mensch gehen. Aber meine Zeit war noch nicht gekommen und ich stellte mein Leben von diesem Zeitpunkt radikal um. Ich begann die letzten hundertfünfzig Jahre Krebs in der Schulmedizin und der Alternativ-Medizin nachzulesen und begann damit verschiedene Krebstherapien an mir auszuprobieren. Als nach ungefähr 20 Tagen Rohkost und Selbstbehandlung die permanenten Schmerzen auf einmal Weg waren, fiel ich wie ein Stein um und schlief fast zwölf Stunden durch.

Ich war also auf dem richtigen Weg. Nun konnte mich nichts mehr aufhalten. Ich befolgte das Gelernte und ging jedes Mal mit einem Lächeln zum Arzt, auch wenn dieser meinte das trotz fallender Tumormarker und einer Reduzierung der Tumormasse unbedingt eine Chemo mit Bestrahlung vonnöten wäre. Die nächsten Monate waren von Fieber, Nachtschweiss, Schlafstörungen und Schmerzen geprägt, wenn auch nicht so schlimm wie am Anfang und in kürzeren Intervallen. Aber nichtsdestotrotz wurde ich mit jedem Tag stärker und selbstsicherer. Heute, lange Zeit nach dem 19.12. 2016, an dem meine Chemotherapie starten sollte, bin ich ein neuer Mensch. Meine Lebensqualität ist extrem hoch, da man für alles sehr dankbar ist, wenn man eine zweite Chance bekommen hat. Ich möchte jedem kranken Menschen raten für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und um sein Leben zu kämpfen wie ein Löwe!

Ergänzende Interviewfragen

Jan W.: In deinem Video beschreibst du, dass der Krebs bei dir wahrscheinlich von einem psychischen Konflikt verursacht wurde. Gibt es deiner Meinung nach weitere Faktoren, die mitverantworttlich sein könnten? Wenn ja, welche?

Markus W.: Ich bin mir sicher das Krebs durch eine Vielzahl von verschiedenen Faktoren ausgelöst wird. Dazu gehören Bewegungsmangel und die damit einhergehende Lymphblockade und eine chronische Mangelernährung, die auf die oft giftigen oder schlicht nicht verwertbaren Füllstoffe, die wir unsere Nahrung nennen, zurückzuführen ist. Melatoninmangel, da wir besonders in der Stadt die Nacht zum Tag machen und wir dadurch unser natürlichen Biorhythmus stören. Auch das breite Spektrum an Strahlung und der Elektrosmog sind meines Wissens krebsverursachende Faktoren.

Jan W.: Wie reagieren die Ärzte auf deinen Erfolg? Hast du bei ihnen evtl. schon ein Umdenken ausgelöst?

Markus W.: Die Ärzte, die mich behandelten, waren meinem persönlichen Weg gegenüber leider sehr negativ eingestellt.

Jan W.: Hast du auch von Ärzten wichtige bzw. brauchbare Tipps erhalten? Wenn ja, welche?

Markus W.: Es gab auch Lichtblicke. Durch meine Arbeit, der ich jetzt wieder nachgehen kann, lernte ich zwei renomierte Ärzte eines grossen Wiener Spitals kennen, welche mir versicherten, dass sie selbst niemals eine Chemo machen würden. (Ein Schelm wer Böses denkt.) Aber auch andere Doktoren aus dem privaten Bereich haben mir gute Therapien wie die Hyperthermie oder die Frequenztherapie empfohlen, die sich in vielen Fällen als wirksam erwiesen haben.

Falls du Markus etwas spezifisches fragen möchtest, kannst du ihn per E-Mail (m.weninger.mw@gmail.com) oder über Facebook (Markus Weninger) kontaktieren.

Ernährungsplan statt Chemo und Bestrahlung

Also die ersten drei Monate waren sehr zeitaufwendig und ich habe es sicher übertrieben. Im Schnitt hab ich täglich 4 bis 6 Stunden mit meiner Heilung und Ernährung verbracht.

Morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafen: 1 Teelöffel Natron in 100 ml Wasser und eine halbe Stunde nichts essen.

Frühstück: Karotten, grüne Paprika, Salatgurken in Streifen schneiden, dazu ein Dip aus 250 Gramm Topfen/Quark, 250 Gramm Joghurt und 3 Esslöffeln Leinsamenöl mit frischen Kräutern, Himalayasalz, Kurkuma und nach Geschmack 250 ml frischer Rote Bete Saft

Über den Tag verteilt am besten alle zwei Stunden ein Teelöffel: 1 Esslöffel Natron mit 3 Esslöffeln Ahornsirup in der Pfanne kurz karamellisieren lassen, bis es sich schön vermischt hat

3-mal täglich: 1 g Kurkuma mit Peptiden aus schwarzem Pfeffer Verhältnis 3 zu 1 am besten in veganen kapseln; Schwarzkümmelöl ebenfalls in Kapseln 3-mal täglich; 3 g Reishi Pilz (getrocknet)

Über den Tag verteilt: 15 Stück Chlorella Algenpresslinge, 15 Stück Spirulina Algenpresslinge, 9 Zeolith Kapseln

Zwischendurch: Radieschen mit Vollkornbrot, meist Dinkel oder Roggen, Walnüsse, Trauben und Biokäse, eine Bittergurke, 15 g Brokkoli oder Süsskartoffel, dazu Fruchtsmoothie oder Tee aus frischen Zitronen und Fenchel mit Honig oder Xylit, Ingwer bis zu 5 g täglich (mindestens eine Stunde gekocht oder getrocknet in Pulverform damit sich der Stoff Shangol 6 bildet) meist in Form von 1 l Tee

–> Ich weiss, es ist schwer so viel in dich reinzukriegen, aber das geht mit der Zeit.

Eigentlich Sollte man wenn es geht noch ein bis zwei Liter Wasser mit einem Viertel Teelöffel Himalaya Salz zu sich nehmen um die Gifte auszuschwemmen.

Aerobe Bewegung: Ich bin 3-mal täglich 10 min Minitrampolin gewippt und habe alle 5 Tage eine maschinelle Lymphdrainage machen lassen.

Bittere Aprikosenkerne: 6 Monate lang; von 1 anfangen bis 28 rauf runter auf 18 wieder rauf auf 28 usw…

Vitamin D: 15’000 iu aus der Apotheke und 10 g organisches Vitamin C in Form von 10 Zitronen am Abend einem starken Matcha Tee (nur zu empfohlen, wenn man leicht schlafen kann, weil er ähnlich wie Kaffee wirkt.)

Abends dasselbe Menü mit wechselnden Gemüsesorten, wobei ich darauf geachtet habe, immer viele Kreuzblütler und entzündungshemmendes Gemüse wie Rote Bete und Lauch einzunehmen. (Faustregel: Alles was violett und grün leuchtet, ist das Richtige.)

Alle zwei Tage: 2 Bioeier (jede neue Zelle wird zu 70 Prozent aus Cholesterin gebaut. Dein Gehirn braucht es um richtig zu funktionieren. Ab und zu hab ich mir ein veganes Kartoffelgulasch oder einen Gemüseeintopf gegönnt.)

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