Tipps für die gute Laune

Es sind die kleinen Dinge, die im Leben zählen. Übungen für die positive Stimmung kann jeder in seinen Alltag einbauen. Forschungen ergeben: Kurze Auszeiten am Arbeitsplatz, im Auto oder bei der Hausarbeit tragen dauerhaft zur Lebensfreude bei.

LÄCHELN SIE. GEHEN SIE BESCHWINGT MIT AUFRECHTER KÖRPERHALTUNG.

Wenn unsere Mimik, Gestik und Haltung gute Laune, Stärke und Zufriedenheit signalisieren, werden Prozesse im Gehirn aufgerufen, die unsere Stimmung heben. Wer lächelt, dies zeigen Studien, beugt Stress vor.

SEIEN SIE GROßZÜGIG, TEILEN SIE MIT IHREN MITMENSCHEN.

Die Freude am Geben ist fest in uns verankert. Schon Kleinkinder sind glücklich, wenn sie mit dem Teddy teilen, auch wenn sie selbst dafür verzichten müssen.

ZIELEN SIE HOCH.

Menschen mit großen Ambitionen sind zufriedener. Sie sollten sich jedoch Zwischenziele setzen und über Etappensiege freuen. Schon Camus wusste: „Das Streben nach den Höhen vermag ein Menschenherz zu füllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“

VERWÖHNEN SIE IHRE SINNE.

Nehmen Sie sich Zeit, den Duft einer Rose zu atmen, Ihren Lieblingswein zu genießen und in Ruhe Musik zu hören. Achten Sie dabei darauf, wie Ihre Nase, Ihr Geschmackssinn und Ihr Gehör auf die Genüsse reagieren.

BESUCHEN SIE EINEN IHNEN HEILIGEN ORT.

Dafür brauchen Sie nicht ins Flugzeug zu steigen. Wir alle sollten ein Plätzchen am See, eine stille Bank im Park oder auch eine Kirche finden, wo wir zur Ruhe kommen. Ein Gespräch mit Nahestehenden, ein Buch oder das Wachrufen schöner Erinnerungen – mit Hilfe eines Fotoalbums – bietet eine Pause vom Alltagstrubel.

FEIERN SIE SICH.

Sie haben ein Projekt erfolgreich beendet, Ihre E-Mails beantwortet, einen lästigen Anruf erledigt oder sind freundlich auf einen Kollegen zugegangen, den Sie eigentlich nicht besonders mögen. Das ist Grund genug, ein paar Minuten Auszeit zu nehmen und sich selbst innerlich zu loben. Lassen Sie das Erfolgserlebnis einsinken. Leider neigen wir dazu, Negatives besser zu erinnern als Positives. Testen Sie sich selbst: Im Laufe eines Tages haben Sie 100 Erlebnisse gehabt, davon sind 50 neutral, 49 eher positiv und eines ärgerlich. Und beim Einschlafen denken Sie . . . an das negative? Es steht in Ihrer Macht, dies zu ändern.

LOCKERN SIE KÖRPER UND SEELE.

Entspannen Sie die Kiefermuskulatur, atmen Sie tief durch, und achten Sie dabei auf das Heben und Senken der Brust. So aktivieren Sie Nervenverbindungen, die unsere Stressreaktionen dämpfen.

 

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