WIFI (WLAN): Ursache von Krebs, Alzheimer und Parkinson

Die hochfrequente Strahlung führt zu oxidativen Prozessen (bekannt als „oxidativer Stress“) und kann auf diese Weise jeder einzelnen Zelle schwere Schäden zuführen – abhängig von der Belastungsintensität. Es kommt zu Stoffwechselstörungen zunächst auf Zellebene, was sich langfristig in schweren systemischen Krankheiten äussert.
Studienautor Dr. Igor Yakymenko bezeichnet die Folgen der weit verbreiteten WIFI Nutzung als Ungleichgewicht zwischen der Entstehung freier Radikale (oxidativer Stress) und der Menge vorhandener Antioxidantien. Es entstehen also in Gegenwart von WIFI Geräten grundsätzlich mehr freie Radikale, als durch die zur Verfügung stehenden Antioxidantien jemals eliminiert werden könnten.
Freie Radikale aber, die nicht eliminiert werden können, beschädigen Zellwände, dann die Erbsubstanz der Zelle (DNA) und beeinträchtigen schliesslich lebenswichtige Zellfunktionen. Gleichzeitig wird die Aktivität der antioxidativen Enzyme gehemmt, was einen geringeren Selbstschutz des Organismus mit sich bringt.

Der oxidative Stress infolge des allgegenwärtigen WLAN bzw. WIFI erkläre nicht nur das heute gehäufte Krebsauftreten , sondern auch zu ganz anderen Gesundheitsschäden führen könne, insgesamt also ein hohes krankheitsförderndes Potential habe.

Einerseits kann es durch die hochfrequente Strahlung zu den üblichen Unpässlichkeiten wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Hautirritationen kommen – besonders dann, wenn man längere Zeit der Strahlung ausgesetzt war. Andererseits können sich daraus auch chronische neurodegenerative Erkrankungen entwickeln, wie Alzheimer und Parkinson.

Kabel statt WIFI

Und da Kabel noch nicht ausgestorben sind, können diese sehr gut wenigstens im häuslichen Umfeld zum Einsatz kommen – wie auch das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt und womit man nicht nur sich selbst, sondern auch die unmittelbaren Mitbewohner und Nachbarn schützen kann.

Antioxidantien puffern Zellschäden durch WIFI

Zusätzlich sollte man unbedingt für eine verstärkte Zufuhr von Antioxidantien sorgen. Mit einer obst- und gemüsereichen Ernährung ist man hier schon auf dem besten Wege. Doch angesichts der extremen Verbreitung von WIFI & Co (und noch vielen anderen Faktoren, die oxidativen Stress verursachen) ist es ausserordentlich sinnvoll, Antioxidantien auch als Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.

Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de

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