5 gefährliche Medikamente – Sind manche Medikamente Auftrags-Killer?

Viele Medikamente sind durch Wechsel- und Nebenwirkungen gefährlich. Wie viele Menschen sterben, weil sie täglich diverse Medikamente einnehmen, kann nur geschätzt werden. Die behandelnden Ärzte sprechen sich fast nie untereinander ab.

Manche Medikamente(ngruppen) gelten als so risikoreich, dass der Nutzen fraglich ist. Einige Arzneipräparate oder Medikamentengruppen gelten wegen ihrer schwerwiegenden Nebenwirkungen als brandgefährlich. Hier die Top Five der pharmazeitischen Auftrags-Killer.

1. Zystostatika (Chemotherapie)

Zystostatika werden bei Krebserkrankungen eingesetzt. Eine Chemotherapie mit Zystostatika ist nicht nur für chemikalienintolerante Menschen brandgefährlich. Zwar Zystostatika einen Krebs zurückdrängen. Andererseits sterben viele Menschen durch die Neben- und Nachwirkungen der Chemotherapie, weil sie durch die hochtoxischen Zystosatika vergiftet werden.

Zystostatika erzeugen schwere Erschöpfungszustände (Fatigue), ständiges Erbrechen, sie verursachen schwere Immunschädigungen und entleeren sämtliche Nährstoffdepots im Körper. Sie greifen auch gesunde Zellen an. Eine Chemotherapie kann einen bleibenden Organschaden verursachen. Verschwiegen wird oft auch, dass man mit großer Wahrscheinlichkeit später erneut an Krebs erkrankt.

Laut einer australischen Studie, über die im Dokumentarfolm “A Shocking Look at Cancer Studies” berichtet wurde, zeitigen Chemotherapien ebenso wie alle anderen konservativen Krebstherapien lediglich eine Erfolgsquote von nicht einmal 10 Prozent.

2. Antibiotika

Antibiotika sind fast ständig in unserem Organismus anzutreffen – zum Beispiel in Form des Fleisches, das wir konsumieren. Auch gegen viele Erkrankungen werden sie auffallend häufig verabreicht. Oft ist die Verordnung vollkommen sinnlos. Sie geschieht auf Verdacht hin. Der Nutzen ist erwiesen, wenn die Symptomatik die Verordnung nahelegt – aber da Antibiotika die Darmflora größtenteils vernichten, ist der Schaden, den sie anrichten oft größer. Eine Darmsanierung wird nach Ende der Antibiotika-Einnahme fast nie vorgenommen. Noch schlimmer als die nachfolgenden Darm- und Immunprobleme sind aber die Antibiotika-Eesistenzen. Im Falle schwerer Krankheiten können antibiotikaresistente Patient sterben, weil kein Antibiotikum mehr hilft.

3. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)

Für depressive Menschen stellen die Selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) eine Rettungsmöglichkeit dar. Diese Präparate erhöhen die Serotoninkonzentration im Gehirn. Sie wirken stimmungsaufhellend und angstlösend. Die Nebenwirkungen allerdings unterlaufen diese postiven Effekte. Insbesondere Kinder entwickeln unter Einfluss von SSRI eine Aggressionsneigung. Viele werden suizidal. Harmlose Nebenwirkungen mal unerwähnt gelassen, können Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer zu einem dauerhaften Versiegen sexueller Lust und zu erhöhten Osteoporoserisiken führen.

4. Kontrazeptiva bzw. Antibabypillen

Hormonelle Verhütungsmittel sind vielfach in Umlauf. Sie werden auch bei Beschwerden mit der Monatsregel verordnet. Neben unbestreitbaren Vorteilen bergen Kontrazeptiva aber auch ein großes Gefahrenpoptenzial.

Sie können zu Depressionen, starker Gewichtszunahme oder einem Libidoverlust führen. Die größte Gefahr bergen aber Risiken wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Nikotinabhängigkeit in Verbindung mit Kontrazeptiva. Oft entwickeln Frauen, die Kontrazeptiva einnehmen, eine Thrombose mit nachfolgender Lungenemobile – eine unterschätzte und oft tödliche Gefahr. Mit dem 35. Lebensjahr steigen die Risiken für Herzinfarkte oder Schlaganfälle.

5. Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS)

Die positiven Effekte von Aspirin sind allseits bekannt. Das blutverdünnende “Hausmittel” wirkt gegen Fieber, Schmerzen und Entzündungen. Ein Wundermittel ist Aspirin aber nicht.

Geschätzt gehen jährlich 1.000 bis 5.000 Todesfälle auf das Konto von Aspirin. Der Grund: Nebenwirkungen wie Magenbluten, Magengeschwüre, Nierenschäden oder Asthma. Daher sollte man nur bei schweren Herzerkrankungen und auf ärzliche Verordnung hin zum Aspirin greifen.

Spread the love
  • 4
    Shares