Die größte Lüge dieser Welt: Impfungen und das Masern-Virus

Impfungen – Sie halten uns doch gesund und schützen uns oder?

Da werden wir von Kindheitsbeinen an geimpft, und Impfungen ziehen sich durch unser ganzes Leben, selbst bis ins hohe Alter verarscht uns der medizinische Komplex und will uns jährlich mit Grippeschutzimpfungen verseuchen, bis wir in die Urne gehen, kann man mit uns richtig Kohle machen.

Es ist zu beobachten, dass Kinder, bevor Sie geimpft werden, gesund sind und erst nach den Impfungen zum Teil schwer bis sehr schwer krank sind, oder dauerhaft vor sich rum kränkeln. Das soll gesund sein? Man sollte sich auch darüber bewusst sein, dass von den Tagen der ersten Impfungen bis heute es keinen Beweis dafür gibt, dass Impfungen wirken, außer dem Placebo-Effekt vielleicht.

Auf der anderen Seite sind Kinder, die nicht geimpft und gesund ernährt werden, so gut wie nie krank — woran dies wohl liegen mag?

Zu den Inhaltsstoffen, also bei Malaria, kann ich es ja noch nachvollziehen, da bekommt man in Form von Tabletten den abgetöteten Erreger und so wird man nur leicht krank, und trifft man dann wirklich auf die Mücke, haut es einen nicht aus den Socken.

Anders sieht es aber mit den Bestandteilen der Impfungen aus, mit denen wir zugemüllt werden — da wären: Aluminium, Quecksilber, Formaldehyd und viele weitere sehr bedenkliche Stoffe, die krebsfördernd sind und zu anderen schweren Erkrankungen führen.

Man stelle sich vor, Formaldehyd ist als Möbelglasur verboten, darf aber in die Blutbahn gespritzt werden. Oder aber ADHS wird durch Quecksilberverbindungen hervorgerufen — und was sagte der Entdecker (in unserer Zeit) der angeblich neuen Krankheit auf seinem Sterbebett: Die Krankheit ist erfunden.

Ist doch klar, Leute — das ist nicht nur eine Nebenwirkung der Impfungen, nein, dies ist eine gewollte Wirkung.

Ja, dies ist eine sehr sehr böse Welt, wo man auch hinsieht, da wir aber in Zeiten des großen Wandels sind, besteht Hoffnung.
Wenn alle geimpft sind — warum soll ich mich impfen lassen?

Ergo schützt bitte eure Kinder vor Impfungen, ach so als kleiner Tipp: Wenn Ihr zum Arzt sollt, um Euch impfen zu lassen (z.B. vom Arbeitgeber aus), dann sagt dem Arzt, dass das Impfen an sich schon eine Körperverletzung darstellt, aber noch viel wichtiger, fordert vom Arzt, dass er es Euch schriftlich gibt, für alle Folgeschäden der Impfung aufzukommen, ich verspreche Euch, dies wird ein lustiges Gespräch.

Nichtexistenz des Masern-Virus: Dr. Stefan Lanka gewinnt auch vor dem BGH

Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen.

Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.02.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst.

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen.

Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

 

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