Unglaubliche Fakten über Hunde

  • Die Nase eines Hundes ist aus einem bestimmten Grund nass: Wenn Hunde etwas faszinierendes riechen, wird eine feine Schleimhaut gebildet, die die Duftchemikalien in der Luft absorbiert. Dann lecken die Hunde ihre Nasen für eine Kostprobe.
  • Hunde können sogar erschnüffeln, wenn der Insulingehalt im Körper eines Menschens sinkt.
  • Hunde mögen es nicht so sehr wie Menschen oder andere Primaten umarmt zu werden. Sie verbinden das „über den anderen beugen” als Zeichen von Dominanz.
  • Der The Beatles Song „A Day in the Life” hat eine extra hohe Pfeife, die nur ein Hund hören kann. Sie wurde von Paul McCartney zu Freude seines Shetland Schafhundes aufgenommen.
  • Die Freundschaft zwischen Hund und Mensch existiert schon seit über 30.000 Jahren.
  • Wenn man seinen Hund im US-Bundesstaat South Carolina schlägt kommt man dort für längere Zeit in den Knast als wenn man seine Frau schlagen würde.
  • Im alten China war die letzte Verteidigung eines Kaisers ein kleiner pekinesischer Hund, der im Ärmel versteckt war.
  • Mit Spitzen versehene Halsbänder wurden schon im alten Griechenland genutzt. Damals waren sie zum Schutz vor Wolfsattacken gedacht.
  • Nach Angaben der FCI gibt es derzeit 335 anerkannte Hunderassen. Des Weiteren gibt es noch 8 Rassen, die von der FCI provisorisch anerkannt sind.
  • Die Bibel erwähnt 14 mal Hunde.
  • Hunde können bis zu 250 Wörter und Gesten verstehen.
  • Der kleinste Hund der Welt ist ein weiblicher Chihuahua namens Miracle Milly. Sie ist exakt 9,65 cm hoch und wohnt in Puerto Rico. Dank ihrer Größe findet man sie auch im Guiness Buch der Rekorde.
  • Der größte Hund, laut dem Guiness Buch der Rekorde, ist die Deutsche Dogge Zeus aus Michigan. Sie misst 111 cm in der Höhe.
  • Die längste Zunge gehört zu einem Pekinesen namens Puggy aus den USA. Seine Zunge misst sage und schreibe 11,43 cm.
  • Der längste Hundeschwanz misst 72,29 cm und gehört zu Finnegan, einem Irischen Wolfshund aus Kanada.
  • Der älteste Hund wurde 29 Jahre und 5 Monate alt. Der Australian Cattle Dog namens Bluey arbeitete fast 20 Jahre als Hirtenhund zwischen Rindern und Schafen in Australien. Geboren wurde er 1910.
  • Der teuerste Hund, ein 11 Monate alter Tibetanischer Mastiff, wurde 2011 für $1.513.417 an einen chinesischen Mulit-Millionär verkauft.
  • Das größte Heim für Hunde mit einer Fläche von über 45.000 qm befindet sich in Rumänien. Das deutsch-romänische Projekt kann bis zu 3000 Hunde aufnehmen. Das Projekt nimmt Straßenhunde auf und versucht diese seit 2001 wieder zu vermitteln.
  • Der Geruchssinn des Hundes ist je nach Rasse bis zu 100.000-mal stärker als der des Menschen.
  • Die berühmte Bernhardiner Rasse hat seinen Namen von dem Bernhard Hospiz in den Schweizer Alpen. Das Sanatorium verwendet die sanften Riesen um Opfer von den schneebedeckten Alpen zu retten.
  • Eine Herde Paviane in Saudi-Arabien macht es dem Menschen gleich: Sie wurden gefilmt, wie sie Hundewelpen kidnappen, um sie dann als Mitglied ihrer Herde aufzuziehen. Die Hunde beschützen dann wiederum die Affenherde, insbesondere die Babies und die anderen Kleinen vor anderen Hunden, um mit Futter und Gesellschaft seitens der Affen belohnt zu werden.
  • Allein in Berlin landen 55 Tonnen Hundekot auf der Straße – pro Tag.
  • Hunde verrichten ihr Geschäft ausgerichtet nach dem Magnetfeld, also in Nord-Süd-Richtung.
  • 3.218 Kilometer zurück nach Hause. Der unglaubliche Rekord wird von Labrador-Boxer-Mischling Jimpa gehalten – bei der Arbeit, auf einer weit entfernten Plantage entlaufen und 1979 unglaublicherweise nach 14 Monaten Odyssee, quer durch den Australischen Kontinet, gesund und müde zu seinem Herrchen gekehrt.
  • Stärkster Hund der Welt: Name: Lobo ein Alaskan Malamut. In den frühen 70er Jahren zog Lobo einen 4560 kg schweren Anhänger.
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